Keuschheitsgürtel
Den Keuschheitsgürtel haben die Frauen im Mittelalter getragen. Diese sehen wie richtige Gürtel aus und wurden seiner Zeit aus Leder und massivem Stahl gefertigt. Den Frauen wurden diese Gürteln von ihren Männern angelegt, damit sie ihren eigenen Mann nicht mit anderen betrügt. Nur ein kleines Loch blieb an den engen Körperschellen für den Urinstrahl der Frau, damit war der vaginale Geschlechtsverkehr nicht mehr möglich. Die ersten Keuschheitsgürtel gab es um 1400 in Padua und Florenz, heute sind diese gerade in der S/M - Szene als beliebtes " Spielzeug " der dominante Part bestimmt. Wann der Unterworfene sich wieder aus der dem Keuschheitsgürtel befreien darf, um seine/ihre imtimsten Stellen wieder offenzulegen, bestimmt die Domina. Auch für Männer gibt es Keuschheitsgürtel, in diesen wird der Penis in eine harte Rüstung aus Stahl und Leder gezwängt. Die Keuschheitsgürteln sind immer eine Sonderanfertigung, da nach Personenstruktur hergestellt werden.
Weitere Begriffe mit K:
Kamasutra Karezza Kastration Kaviar Keuschheitsgürtel Knutschfleck Klitoris Koitus Kondom Kontrektation
